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Fördertechnik und Förderanlagen von Föratec - Fördertechnik vom Ländle ins Ländle

Fördertechnik vom Ländle ins Ländle

Vorarlberg(rot) ist ein Bundesland im Westen der Republik Österreich. Die Landeshauptstadt ist Bregenz. Im lokalen Dialekt auch Ländle genannt, ist es das westlichste und flächen- wie bevölkerungsmäßig zweitkleinste Bundesland Österreichs. Hier ist auch der Sitz der Doppelmayr/Garaventa Gruppe. Skifahrer und Wanderer kennen die Doppelmayr-Gruppe als weltweit führenden Seilbahnhersteller. Die LTW Intralogistics GmbH ist eine 100%-ige Tochter dieser Gruppe und erfolgreicher Hersteller von Intralogistik-Anlagen.

Schwaben(grün) ist ein historischer politischer Raum, dessen Bezeichnung auch heute noch landschaftlich verwendet wird. Der Umfang Schwabens ist heute diffus und territorial nicht fassbar. Als Schwaben aufgefasst wird heute grob gesagt die Gegend zwischen dem Schwarzwald im Westen und dem bayrischen Lech im Osten, dem Bodensee im Süden und der Region Stuttgart im Norden. Nicht selten ist zudem die Bezeichnung Schwabenland (Schwoben- Ländle)- ein Synonym für “Schwaben“, welches aber eher literarisch oder spielerisch verwendet wird.


Föratec ist Lieferant der Doppelmayr/Garaventa Gruppe

Die Doppelmayr/Garaventa Gruppe

 Die Doppelmayr/Garaventa Gruppe-Bild von Skilift

Als Qualitäts-, Technologie- und Marktführer im Seilbahnbau betreibt Doppelmayr/ Garaventa Produktionsstandorte sowie Vertriebs- und Serviceniederlassungen in mehr als 35 Ländern der Welt. Bis heute realisierte das Unternehmen über 14.700 Seilbahnsysteme für Kunden in 90 Staaten. Mit Flexibilität, Know- how und Pioniergeist, ist die Gruppe allen Herausforderungen in traditionellen und neuen Märkten gewachsen.

Die LTW Intralogistics GmbH

 Die LTW Intralogistics GmbH-Bild von Regalbediengerät

 Seit 1981 hat LTW gemeinsam mit seinen Kunden weltweit über 900 Intralogistik-Anlagen mit rund 2.000 Regalbediengeräten erfolgreich realisiert. Vom einzelnen Regalbediengerät im Lager mit angebundener Fördertechnik, bis hin zum schlüsselfertigen Hochregallager, ist LTW in 30 Sprachen weltweit für qualitativ hochwertige Intralogistik im Einsatz. LTW entwickelt maßgefertigte Lösungen für Ihren innerbetrieblichen Materialfluss und liefert dabei höchste Qualität nach Seilbahnstandard, da die Regalbediengeräte und Fördertechnikkomponenten bei Doppelmayr gefertigt werden.

(Bild-Quelle: LTW Intralogistic GmbH)

Föratec als Spezialist für Sonderförderanlagen

 Föratec als Spezialist für Sonderförderanlagen-Bild von Kettenförderer

Die Firma Föratec, als Spezialist für Sonderförderanlagen ist Teil dieser anspruchsvollen Technologie von LTW. Beispielsweise nehmen im Hubschlitten von Regalbediengeräten integrierte zwei-oder mehrspurige Kettenförderer das Transportgut auf. Belastungen z.B. von Waren mit einem Gewicht von bis zu vier Tonnen/Stellplatz und Beschleunigungen von ungefähr 0,5 m/Sek.² stellen höchste Anforderungen im Dauerbetrieb. Mannlose Lagertechnik im 24 Stunden Betrieb erfordert eine saubere Planung und Dimensionierung der Einzelkomponenten. Reserve für Spitzenlasten müssen genau so berücksichtigt werden, wie Umgebungsbedingungen im Tiefkühllager. In diesen Kühlbereichen kommt die Erfahrung aus dem Wintersport/Seilbahnbetrieb der Gruppenmitglieder voll zum Tragen. Antriebseinheiten, Umlenkungen und Spannstationen, Ketten und deren Tragleistung sowie Schmierstoffe müssen den Anforderungen gerecht werden.

Genug von der Arbeit, zurück zum Wintersport

Die erste motorisch betriebene Aufstiegshilfe überhaupt wurde auf dem Bödele in Vorarlberg gebaut und ging 1908 in Betrieb. Natürlich war diese Konstruktion nicht mit einem modernen Skilift von heute zu vergleichen – es handelte sich vielmehr um eine Art Schlitten, der nach dem Prinzip einer Seilwinde (mittels eines Seiles) von einem Motor den Berg hinaufgezogen wurde. Ein Arbeitsprinzip, das vor allem in der Schweiz noch Jahrzehnte lang zum Einsatz kommen sollte.

Der erste Skilift wurde in Schollach bei Eisenbach im Hochschwarzwald, vom Gastwirt Robert Winterhalder gebaut und am 14. Februar 1908 in Betrieb genommen. Er war 280 Meter lang und überwand eine Höhe von 32 Metern. Betrieben wurde er mit Wasserkraft über ein Mühlrad. Die Fahrgäste hielten sich dabei mittels speziell geformter Zangen am Zugseil fest.

Föratec und der Wintersport

 Föratec und der Wintersport-Bild Skisprungsschanzen

Sommerausflug mit der Belegschaft und deren Familien zum Skispringen. Am 8. Juli 2016 fuhren wir mit dem Bus nach Schruns in das Vorarlberg. Die Gemeinde ist Hauptort des Montafons. Tschagguns ist vis à vis und ein Skisprungzentrum, welches im Sommer und Winter besichtigt und genutzt werden kann. Biathlon für alle und Skispringen für die Mutigen ist unter professioneller Anleitung möglich. So waren wir schnell in 3 Gruppen eingeteilt, welche sich sportlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen stellten. Skispringer auf der Mattenschanze, Biathlon auf der Restaurantterrasse und eine Schanzenführungsgruppe machten sich auf den Weg. Hervorragend betreut von ehemaligen Weltcup-Teilnehmern als Trainer und einem sehr gut eingespielten Team an Servicekräften haben uns sehr schöne und nachhaltig bleibende Erinnerungen beschert. Vielen Dank, lieber Elmar Egg für diesen tollen Nachmittag und Abend.

Bild von SchanzenbesichtigungBild von Biathlon-Angelegte GewehreBild von sitzender Gesellschaft

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