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Fördertechnik und Förderanlagen von Föratec - Fördertechnik für die Bauindustrie

Fördertechnik für die Bauindustrie

Föratec fertigt nicht nur hygienische Fördertechnik für die Lebensmittelindustrie, die für leichte Produkte ausgelegt und lebensmittelecht ist, sondern wie zuletzt Fördertechnik für die Bauindustrie


Bauboom in Deutschland

Bauboom in Deutschland - Bild von einem unfertigen Haus

In Deutschland herrscht derzeit ein regelrechter Bauboom. Allein in den ersten 10 Monaten des Jahres 2016 wurden 308.700 Baugenehmigungen im Wohnbereich (Mehrfamilienhäuser, Einfamilienhäuser und Wohnungen) erteilt.

Das Resultat daraus ist eine Vollbeschäftigung in der Baubranche, sowie lange Wartezeiten, was die Häuslesbauer betrifft. Auch die Baukosten steigen jedes Jahr um durchschnittlich 5%. Dennoch ist es nicht ratsam die Entscheidung „Hausbau“ zu überstürzen.

Fördertechnik von Föratec fördert Schalungsrahmen

Fördertechnik von Föratec fördert Schalungsrahmen - Bild von Förderer

Auf dem Bau herrschen raue Umgebungsbedingungen. Dementsprechend muss auch die Fördertechnik für die Bauindustrie ausgelegt sein. Derzeit fertigen wir eine Fördertechnik, die Schalungsrahmen eines namhaften deutschen Schalungsherstellers in eine Reparaturanlage fördern. Die gebrauchten Schalungsrahmen werden von grobem Schmutz befreit und die Holzplatte wird entfernt.

Auf einem zweispurigen Kunststoffgliederförderer werden die Schalungsrahmen mit einer neuen Holzplatte bestückt und anschließend in ein Bohr- und Nietportal gefördert.
In der Anlage werden die Platten mittels der Fördertechnik ausgerichtet und vernietet.

Die Kunststoffgliederketten wurden als Transportmedium bewusst gewählt, um beschädigte Glieder in kürzester Zeit ersetzen zu können, ohne Teile der Anlage demontieren zu müssen. Beschädigungen des Transportmediums lassen sich nicht vermeiden, da es im Reparaturbereich auch mal vorkommen kann, dass scharfe Kanten hervorstehen. Die Schalungsrahmen werden in ihrem täglichen Einsatz nicht immer mit Samthandschuhen angefasst.

Schalungen früher und heute

Schalungen früher und heute - Bild von Haus

Schalungen früher und heute - Bild von Tunnelbau

Bis in die 1930 Jahre wurden als Schalungselemente überwiegend Holzbretter und Kanthölzer eingesetzt. Diese Elemente wurden für die jeweilige Schalung zugesägt und waren meistens nur einmal zu gebrauchen. Dies verursachte natürlich hohe Kosten für die Bauunternehmer und somit auch für den Bauherren. Mittlerweile gibt es Schalungssysteme nicht nur für gerade Wände in nahezu unbegrenzten Abmessungen sondern auch für gewölbte Wand- und Deckenelemente, wie beispielsweise im Tunnelbau. Die Systembauweise verkürzt die Bauzeit erheblich und die Schalungsrahmen können wiederverwendet werden.

Prominente Bauwerke – Der Panamakanal

Prominente Bauwerke – Der Panamakanal

Am 26. Juni 2016 wurde die Erweiterung des Panamakanals in Betrieb genommen. Für den Bau des erweiterten Panamakanals wurden insgesamt 2.200.000 m² Fläche geschalt und mit insgesamt 6.600.000 m³ Beton befüllt. Durch die Erweiterung können nun Schiffe mit bis zu 366 m Länge und 49,1 m Breite den Panamakanal passieren. So ein Schiff fasst bis zu 14.000 20-Fuß-Container. Die Durchquerung des Panamakanals spart eine Strecke von ca. 15.000 km ein, was einer Reisezeit von ca. 3 Wochen entspricht. Daher nimmt es auch kein Wunder, dass ein Schiff dieser Größenordnung für die Passage bis zu 800.000 € Gebühren bezahlen muss. Übrigens: Die geringste Gebühr, die je für die Passage des Panamakanals berechnet wurde betrug 36 US-Cent. Diese musste ein Schwimmer entrichten, der den Kanal durchschwamm. Da es nur eine Gebührentabelle für Wasserfahrzeuge gibt, wurde er nach der Tonnage vermessen und entsprechend eingestuft.

Schaffe, schaffe, Häusle baue

Schaffe, schaffe, Häusle baue - Bild von Föratec Mitarbeitern

In dem Lied von Ralf Bendix wird die ausgeprägte Arbeitsmentalität der Schwaben beschrieben, die möglichst viel schaffe (arbeiten) möchten, um sich ein eigenes Häusle leisten zu können.

So sind wir froh, in einer wirtschaftlich starken Region unseren Unternehmenssitz zu haben und von dort aus unsere Kunden in der Nahen und Fernen Umgebung mit unserer Fördertechnik bedienen zu können und gleichzeitig die Arbeitswütigen Schwaben als Mitarbeiter zu haben.

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Aktuelles

Fördertechnik und Förderanlagen von Föratec -

Fördertechnik vom Ländle ins Ländle

Vorarlberg(rot) ist ein Bundesland im Westen der Republik Österreich. Die Landeshauptstadt ist Bregenz. Im lokalen Dialekt auch Ländle genannt, ist es das westlichste und flächen- wie bevölkerungsmäßig zweitkleinste Bundesland Österreichs. Hier ist auch der Sitz der Doppelmayr/Garaventa Gruppe. Skifahrer und Wanderer kennen die Doppelmayr-Gruppe als weltweit führenden Seilbahnhersteller. Die LTW Intralogistics GmbH ist eine 100%-ige Tochter dieser Gruppe und erfolgreicher Hersteller von Intralogistik-Anlagen.

Schwaben(grün) ist ein historischer politischer Raum, dessen Bezeichnung auch heute noch landschaftlich verwendet wird. Der Umfang Schwabens ist heute diffus und territorial nicht fassbar. Als Schwaben aufgefasst wird heute grob gesagt die Gegend zwischen dem Schwarzwald im Westen und dem bayrischen Lech im Osten, dem Bodensee im Süden und der Region Stuttgart im Norden. Nicht selten ist zudem die Bezeichnung Schwabenland (Schwoben- Ländle)- ein Synonym für “Schwaben“, welches aber eher literarisch oder spielerisch verwendet wird.

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Fördertechnik und Förderanlagen von Föratec -

Die Firma Föratec sagt vielen Dank

26. Dez. 2016

Heute geht es ausnahmsweise nicht um Drehtische, Gurtförderer, Kettenförderer, Rollenbahnen oder Fördertechnik im Allgemeinen – Nein, heute möchten wir uns bedanken.

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